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+++ÖPNV und Schülerbeförderung finden regulär am 10.02.2021 statt+++

09.02.2021, 20:00  Uhr

Der ÖPNV und die Schülerbeförderung im Landkreis Lüchow-Dannenberg finden ab dem 10.02.2021 wieder regulär statt. Es gibt keine Einschränkungen mehr und alle Fahrten des Linien- und Rufbusverkehrs werden im Landkreis Lüchow-Dannenberg wieder aufgenommen.



+++Wiederaufnahme des ÖPNV+++

09.02.2021, 12:00 Uhr

Der ÖPNV wird ab 13:00 Uhr im Landkreis Lüchow-Dannenberg wieder aufgenommen.

Folgende Fahrten der Landesbuslinie zwischen Lüchow und Uelzen finden jedoch nicht statt:

  • 7000 016
  • 7000 024
  • 7000 025
  • 7000 026
  • 7000 031
  • 7000 035
  • 7000 037
  • 7000 067

Bei Fragen steht Ihnen die LSE GmbH unter der Telefonnummer 05841/9773-35 selbstverständlich zur Verfügung.


+++Ausfall ÖPNV am 09.02.2021+++

09.02.2021, 05:00 Uhr

Aufgrund des anhaltenden Schneefalls fällt der ÖPNV vollständig am Vormittag am 09.02.2021 aus.

Am Vormittag und nach Räumung der Straßen wird die Situation neu bewertet und entschieden, inwiefern der ÖPNV wieder aufgenommen werden kann. Bitte beachten Sie weitere Informationen auf der Website, den Social-Media-Kanälen und der Bürger-Informations- und Warnapp.


+++Fahrtausfall auf der Landesbuslinie am 09.02.2021+++

08.02.2021, 19:00 Uhr

Die aktuelle Wetterlage führt dazu, dass folgende Fahrten auf der Landesbuslinie zwischen Lüchow und Uelzen am 09.02.2021 nicht stattfinden:

  • 7000 006 7000 001
  • 7000 008 7000 009
  • 7000 012 7000 017
  • 7000 016 7000 025
  • 7000 020 7000 031
  • 7000 024 7000 035
  • 7000 026 7000 037

Morgen ab 18 Uhr wird die Situation zu den oben genannten Fahrten neu bewertet und eine Entscheidung getroffen, inwiefern diese Fahrten am Mittwoch, den 10.02.2021 stattfinden.



+++Schulausfall am 09.02.2021 - Entscheidung über ÖPNV erfolgt morgen früh+++

08.02.2021, 17:00 Uhr

Wegen der anhaltenden Witterungsbedingungen fällt auch morgen, den 09.02.2021 der Präsenzunterricht an den Schulen im Landkreis Lüchow-Dannenberg aus. Inwiefern der ÖPNV im Landkreis Lüchow-Dannenberg morgen sichergestellt werden kann, wird im Laufe der frühen Morgenstunden entschieden. 

Bitte beachten Sie weiterhin die Informationen auf der Website, den Social Media Kanälen der LSE GmbH sowie in der Bürger-Informations- und Warnapp. 


+++ÖPNV wird auf den Hauptlinien im Landkreis Lüchow-Dannenberg wieder aufgenommen+++

08.02.2021, 10:00 Uhr

Die Hauptlinien des ÖPNV im Landkreis Lüchow-Dannenberg werden ab 10:00 Uhr wieder aufgenommen. Alle Fahrten, die im Fahrplan mit einem Halbmond gekennzeichnet sind, fallen aus. Die Schülerbeförderung findet nicht statt und entfällt vollständig am 08.02.2021.

Folgende Fahrten der Landesbuslinie entfallen vollständig:

  • 7000 016
  • 7000 017
  • 7000 020
  • 7000 024
  • 7000 025
  • 7000 026
  • 7000 031
  • 7000 035
  • 7000 037
  • 7000 067

Über weitere Entscheidungen bezüglich des Verkehrs werden wir Sie umgehend informieren. Bei Fragen steht Ihnen die LSE GmbH unter der Telefonnummer 05841/9773-35 selbstverständlich zur Verfügung.


+++ÖPNV und Schülerbeförderung bis morgen Vormittag 10 Uhr eingestellt+++

07.02.2021, 20:00 Uhr

Durch die aktuelle Wetterlage werden die Linienverkehre und die Schülerbeförderung im Landkreis Lüchow-Dannenberg morgen, den 08.02.2021 bis 10 Uhr eingestellt. Anschließend wird die Situation neu bewertet und entschieden, ob und inwiefern der ÖPNV und die Schülerbeförderung nach 10 Uhr wieder aufgenommen wird.
Bitte beachten Sie weiterhin die Informationen auf der Website und der Bürger-Informations- und Warnapp.


Ausfall der Landesbuslinie am Sonntag, den 07.02.2021 ab 17:56 Uhr 

Aufgrund der Witterungsbedingungen entfallen die Fahrten der Landesbuslinie zwischen Lüchow und Uelzen ab 17:56 Uhr. 



Mögliche Fahrtausfälle aufgrund von prognostizierten Witterungsbedingungen

Februar 2021

Aufgrund der prognostizierten Witterungsbedingungen kann es am Mittwoch, den 03.02.2021 zu möglichen Fahrtausfällen im ÖPNV im Landkreis Lüchow-Dannenberg kommen. Bitte beachten Sie die Informationen in der Bürger-Informations-Warnapp und auf den Social Media Kanälen der LSE GmbH. 

Für Rückfragen steht Ihnen die LSE GmbH selbstverständlich unter der Telefonnummer 05841/9773-35 zur Verfügung. 



Amtliche Bekanntmachung des Landkreises Lüchow-Dannenberg - Schülerbeförderung

Aufklärung von Missverständnisse im Zusammenhang mit der geplanten Ergänzung der Schülerbeförderungssatzung des Landkreises und den vorgeschlagenen Änderungen der Schulanfangs- und Endzeiten


Oktober 2020


Parallel zu den politischen Beratungen zu den o.a. Vorhaben haben den Landkreis viele kritische Stellungnahmen von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern erreicht, die z.T. auch in der Presse dargestellt wurden. Die geäußerten Befürchtungen sind zum größten Teil unbegründet, da sie auf Missverständnissen beruhen. Die meisten Stellungnahmen wenden sich gegen die beabsichtigte Ergänzung der Schülerbeförderungssatzung. Dabei steht vor allem die Regelung in § 6 Abs. 1 im Fokus, dass sich künftig Unterrichtsbeginn und Unterrichtsende an den Fahrplänen des ÖPNV orientieren müssen. Hierzu wird von den Betroffenen u.a. gefordert, dass sich der tägliche Schulbeginn und das -ende am pädagogischen Konzept und dem Einzugsbereich der jeweiligen Schule orientieren müssen und dass betriebswirtschaftliche Aspekte an zweiter Stelle stehen sollten. Es solle vor Satzungsänderung ein Dialog mit den Schulen erfolgen und die Entscheidungen nicht an das Wirtschaftsunternehmen LSE GmbH abgegeben werden.

Grundlage für die Befassung mit dem Thema ist ein Beschluss des Kreistages, dass die Verwaltung ein Konzept zur Optimierung der Schulzeiten vorlegen soll, um Kosten im ÖPNV zu sparen. Von der LSE GmbH wurde zur Erstellung dieses Konzeptes die Fa. PROZIV aus Berlin beauftragt. Die Ergebnisse wurden der Kreispolitik am 07.09.2020 in der gemeinsamen Sitzung des Kreisschulausschusses, des Ausschusses für Finanzen und Controlling und dem Ausschuss für regionale Entwicklung, Wirtschaft und ÖPNV vorgestellt. Am gleichen Tag wurde der Kreiselternrat einbezogen. Bereits vorher, am 28.08.2020 wurden die Samtgemeinden als Schulträger für die Grundschulen und am 02.09.2020 die Schulleiterinnen und Schulleiter der Schulen im Landkreis informiert. Das Verfahren soll auch künftig so transparent fortgeführt werden. Als nächstes steht die Beschlussfassung in der öffentlichen Kreistagssitzung am 26.10.2020 an.

Das Konzept hat neben möglichen Einsparungen die Prämisse, die Veränderungen für die Schulen möglichst zu begrenzen und die Qualität der Beförderung beizubehalten bzw. zu verbessern. Das heißt, nach Möglichkeit Fahr-, Umstiegs- und Wartezeiten zu verkürzen.

Da im Landkreis für die Schülerbeförderung sehr große Entfernungen zurückgelegt werden müssen, zum Beispiel von Schnackenburg zur Freien Schule Hitzacker oder zur Drawehn-Schule Clenze und dafür die entsprechenden Fahrzeiten benötigt werden, können nicht alle Schulen gleichzeitig für einen Schulbeginn ab 8.00 Uhr angefahren werden. Das würde eine Vielzahl von zusätzlichen Bussen erfordern und wäre nicht finanzierbar. Vielmehr sollen durch eine verbesserte Staffelung der Schulanfangs- und Endzeiten Aufwendungen eingespart werden. Dabei geht es nicht um wirtschaftliche Aspekte der LSE GmbH, sondern um mögliche Einsparungen im Haushalt des Landkreises, zu deren Realisierung er schon per Gesetz verpflichtet ist. Das Verkehrsunternehmen LSE GmbH ist an den Öffentlichen Dienstleistungsauftrag mit dem Landkreis als Aufgabenträger des ÖPNV gebunden. Danach entscheidet der Landkreis, welche Verkehrsleistungen von der LSE GmbH erbracht werden und nicht das Unternehmen selbst. Im Übrigen liegt gemäß Landesschulbehörde ein Schulbeginn ab 7.30 Uhr im normalen Rahmen.

Konkret werden auf Grundlage des Konzeptes der Fa. PROZIV nur für wenige Schulen im Landkreis größere Veränderungen der Schulanfangs- und Endzeiten vorgeschlagen. Das sind die Drawehn-Schule und die Astrid-Lindgren-Südkreisschule in Clenze (45 Min. nach hinten), die Freie Schule Hitzacker (25 Minuten nach vorn) und die Grundschule Lüchow (30 Minuten nach vorn). Die übrigen Lüchower Schulen sollen ihre Anfangszeiten um 15 Minuten nach vorn schieben. Da damit nicht verbunden ist, dass auch die Busse 15 Minuten früher ankommen, sondern die Ankunftszeiten weitestgehend beibehalten werden, verkürzen sich für viele „Fahrschüler“ der Lüchower Schulen die Wartezeiten vor Unterrichtsbeginn, was eine Qualitätsverbesserung bedeutet. Für die übrigen Schulen im Landkreis werden keine oder nur unwesentliche Änderungen der Anfangs- und Endzeiten vorgeschlagen. Da die Drawehn-Schule Clenze die Anpassungen der Schulzeiten akzeptieren kann und von der Astrid-Lindgren-Südkreisschule bisher keine negative Äußerung vorliegt, fokussiert sich die Diskussion auf zwei Schulen. Da gemäß des zweiten Teils des Beschlussvorschlages in der Kreistagsvorlage die Änderungen „mit den Schulen“ umzusetzen sind, wird es bis zum Änderungstermin, dem Schuljahresbeginn 2022/23 im Detail noch Abstimmungen mit den Schulen geben.

Weitere Kritik gibt es an der Regelung in § 6 Abs. 3. Danach werden durch den Landkreis in der Regel nur eine Hin- und eine erforderliche Rückfahrt je Schülerin bzw. Schüler gewährleistet. Dieser Satz hat deklaratorischen Charakter. Da der Landkreis gemäß Nds. Schulgesetz Träger der Schülerbeförderung ist, besteht die gesetzliche Verpflichtung die Schülerinnen und Schüler unter zumutbaren Bedingungen zur Schule zu befördern. Die Formulierung „in der Regel“ wurde auf Empfehlung des Fachausschusses gestrichen. Sie sollte nur deutlich machen, dass es Fälle geben kann, wie z.B. bei Glatteis, bei denen die Schülerbeförderung nicht möglich ist.

Die Vorgabe, dass zweimal im Jahr eine Anpassung des Fahrplans erfolgen kann, soll die Fahrplanänderungen auf zwei Termine im Jahr bündeln. Bisher haben im Jahr rd. sechs Fahrplanänderungen stattgefunden, oft auch auf Veranlassung von Schulen. Die häufigen Änderungen sind im Sinne eines stabilen Fahrplans im ÖPNV nicht vermittelbar und stehen deshalb auch in der Kritik der Genehmigungsbehörde. Sie sind von der LSE GmbH auch nicht leistbar. Denn jede Fahrplanänderung muss umfangreich vorbereitet und bei der Landesnahverkehrsgesellschaft zur Genehmigung eingereicht werden. Dort wird vor der Genehmigung ein Beteiligungsverfahren der betroffenen Stellen und Verkehrsunternehmen durchgeführt. Nach Genehmigung müssen die Änderungen bei der LSE betrieblich umgesetzt werden. Außerdem muss eine öffentliche Bekanntmachung erfolgen und es müssen die betroffenen Fahrplanaushänge erneuert werden. Insoweit haben weder die LSE GmbH noch der Landkreis ein Interesse an Fahrplanänderungen. Diese sind jedoch i.d.R. zum Schuljahresbeginn erforderlich, da sich Veränderungen der Schülerströme ergeben und ggf. zum Ende eines Kalenderjahres, wenn die Bahnfahrpläne angepasst werden. Eine Änderung der Schulanfangs- und Endzeiten auf Grund der jährlichen Fahrplanänderungen ist keinesfalls beabsichtigt. Deshalb sind die Bedenken unbegründet, dass Schüler und Eltern auf Grund geänderter Schulanfangs- und Endzeiten bis zwei Mal im Jahr ihren Tagesablauf anpassen müssen.

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